Buon giorno, buona gente!

„Guten Tag, ihr lieben, guten Leute!“ – Mit diesem Gruß des hl. Franziskus heißen wir Sie sehr herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Maria Stern in Augsburg. Wenn Ihre Augen durch die Räume unserer Themen gehen, dann spüren Sie den Geist franziskanischen Lebens, seit 765 Jahren an diesem Ort, mitten in dieser Stadt. Und aus unseren Bildern erfahren Sie, dass wir durch unsere brasilianischen und mosambikanischen Mitschwestern Teil der Weltkirche sind.

pace e bene – Friede und alles Gute

Aktuelles

Unsere Weihnachts- und Jahreskrippe im Mutterhaus

10. November 2023|

Die Tradition der Weihnachtskrippe wurde von je her in den franziskanischen Klöstern gepflegt. So lässt sich auch die Mutterhauskrippe von Maria Stern in vorige Jahrhunderte zurück nachweisen. Im Laufe der Zeit wurden dann nicht nur die weihnachtlichen Berichte der Bibel dargestellt, man errichtete auch Osterkrippen und schließlich wurden auch Texte aus den Evangelien außerhalb der Festzeiten in Szene gesetzt. In dieser Form spricht man dann von einer Jahreskrippe. (mehr …)

Jahreskrippe und Weihnachtskrippe im Kloster Maria Stern Nördlingen

30. Oktober 2023|

Eine Weihnachtskrippe gab es im Kloster der Franziskanerinnen von Maria Stern in Nördlingen immer. Als aber der Neubau des Klosters 1983 anstand, wünschte Sr. M. Norbertine Leutenmayr, die damalige Oberin, dass für den Eingangsbereich des Klosters eine Jahreskrippe entstehen sollte, in der wechselnde Szenen aus der biblischen Geschichte dargestellt werden.

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Impuls

Halt an

„Halt an, wo läufst du hin, der Himmel ist in dir.
Suchst du Gott anderswo, du fehlst ihn für und für!“

Angelus Silesius

Unsere Mission: füreinander beten

vom Stern

Der Stern ist uns Symbol für die beharrliche Suche nach Gott, nach dem Licht Christi.

durch Maria

die wir als Mutter Jesu Christi verehren. Sie ist uns Vorbild der Hingabe, der Gottesliebe und unsere Patronin. Im täglichen Rosenkranz rufen wir sie an als unsere große Fürbitterin – für uns und für alle, denen wir zu beten versprochen haben.

Franziskus

durch das reiche Erbe seiner Spiritualität, die uns zur liebenden Einheit mit dem Dreifaltigen Gott inspiriert und anregt zur geschwisterlichen Gemeinschaft mit der gesamten Schöpfung, der Kirche und mit den Armen.

Wort Gottes

in der Betrachtung der Heiligen Schrift finden wir die Treue und Nähe, die Größe und Liebe Gottes, der uns führt und liebt, der uns verzeiht und sendet.

Anbetung

Vor dem menschgewordenen Gottessohn im Allerheiligsten Sakrament des Altares erfüllt uns seine Gegenwart mit Lob und Dank, dürfen wir ihm stellvertretend im Gebet alle suchenden, leidenden Menschen, die große Not der Welt ins Herz legen.

Kirche

Durch unser Eingebundensein in die katholische Kirche stehen wir in der täglichen Eucharistiefeier, im Stundengebet während des ganzen Kirchenjahres immer in Verbindung mit der Pfarrei, mit der gesamten Weltkirche, nehmen teil an den Sorgen, Spannungen und theologischen Auseinandersetzungen unserer Zeit. In unserer Teilhabe am Leib Christi bewirke unser Glaube, unser Gebet, dass sein Wille geschehe, sein Reich komme!

In der Liebe zur Welt

und zu bedürftigen, gefährdeten Menschen, seien sie uns im Herzen ganz nahe oder räumlich weit in der Ferne. Trotz täglich schlimmer Nachrichten müssen wir offen und interessiert bleiben. Die Probleme der modernen Welt ins fürbittende, ins persönliche wie ins gemeinschaftliche Gebet mitnehmen und praktische Hilfe zu leisten, sind spirituelle Aufgaben, sind MISSION.