Buon giorno, buona gente!

„Guten Tag, ihr lieben, guten Leute!“ – Mit diesem Gruß des hl. Franziskus heißen wir Sie sehr herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Maria Stern in Augsburg. Wenn Ihre Augen durch die Räume unserer Themen gehen, dann spüren Sie den Geist franziskanischen Lebens, seit 765 Jahren an diesem Ort, mitten in dieser Stadt. Und aus unseren Bildern erfahren Sie, dass wir durch unsere brasilianischen und mosambikanischen Mitschwestern Teil der Weltkirche sind.

pace e bene – Friede und alles Gute

Aktuelles

Neue Leitung für die Deutsche Provinz

7. März 2024|

Im 9. Provinzkapitel der Deutschen Provinz der Franziskanerinnen von Maria Stern in Augsburg wurde am 23. Februar 2024 Schwester M. Concordia Stöcker zur  neuen Provinzoberin gewählt. Schwester M. Petra Grünert vertritt sie als Provinzvikarin. Als Rätinnen gehören zur Provinzleitung: Schwester M. Ludowika Lenz, Schwester M. Monika Rosenhammer und Schwester M. Dominika Meier.

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M. Ivoneide Viana de Queiroz erhält Erwin-Kräutler-Preis

7. März 2024|

Unsere Mitschwester M. Ivoneide Viana de Queiroz wird am 5. Oktober an der Universität Salzburg mit dem Erwin-Kräutler-Preis ausgezeichnet für ihre Dissertation, in der sie den Einsatz der Ordensfrauen aus verschiedenen
Ordensgemeinschaften beschreibt, die seit dem 19. Jahrhundert für die Evangelisierung und Pastoral der Kirche im brasilianischen Amazonasgebiet Großes leisten, das einen wesentlichen Wendepunkt in der Geschichte Amazoniens bewirkte.

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Impuls

Unsere Mission: füreinander beten

vom Stern

Der Stern ist uns Symbol für die beharrliche Suche nach Gott, nach dem Licht Christi.

durch Maria

die wir als Mutter Jesu Christi verehren. Sie ist uns Vorbild der Hingabe, der Gottesliebe und unsere Patronin. Im täglichen Rosenkranz rufen wir sie an als unsere große Fürbitterin – für uns und für alle, denen wir zu beten versprochen haben.

Franziskus

durch das reiche Erbe seiner Spiritualität, die uns zur liebenden Einheit mit dem Dreifaltigen Gott inspiriert und anregt zur geschwisterlichen Gemeinschaft mit der gesamten Schöpfung, der Kirche und mit den Armen.

Wort Gottes

in der Betrachtung der Heiligen Schrift finden wir die Treue und Nähe, die Größe und Liebe Gottes, der uns führt und liebt, der uns verzeiht und sendet.

Anbetung

Vor dem menschgewordenen Gottessohn im Allerheiligsten Sakrament des Altares erfüllt uns seine Gegenwart mit Lob und Dank, dürfen wir ihm stellvertretend im Gebet alle suchenden, leidenden Menschen, die große Not der Welt ins Herz legen.

Kirche

Durch unser Eingebundensein in die katholische Kirche stehen wir in der täglichen Eucharistiefeier, im Stundengebet während des ganzen Kirchenjahres immer in Verbindung mit der Pfarrei, mit der gesamten Weltkirche, nehmen teil an den Sorgen, Spannungen und theologischen Auseinandersetzungen unserer Zeit. In unserer Teilhabe am Leib Christi bewirke unser Glaube, unser Gebet, dass sein Wille geschehe, sein Reich komme!

In der Liebe zur Welt

und zu bedürftigen, gefährdeten Menschen, seien sie uns im Herzen ganz nahe oder räumlich weit in der Ferne. Trotz täglich schlimmer Nachrichten müssen wir offen und interessiert bleiben. Die Probleme der modernen Welt ins fürbittende, ins persönliche wie ins gemeinschaftliche Gebet mitnehmen und praktische Hilfe zu leisten, sind spirituelle Aufgaben, sind MISSION.